PKW – Kaufvertrag

Wenige Schritte zum eigenen Auto

Gebrauchte Motorräder online leicht finden


Die Sonnenstrahlen melden sich in deutlicher Häufigkeit zurück im Bundesgebiet, der Mai wurde seinem Ruf als Wonnemonat mehr als gerecht. Die Zeit ist gekommen, die zu rasanten Späßen auf Deutschlands Straßen einlädt – stets verbunden mit der nötigen Vorsicht und dem passenden Fahrzeug.

Auf Punkt 2 sollte besonderes Augenmerk gelegt werden, um Punkt 1 zu garantieren: Wer für die kommende Motorradsaison nach dem passenden fahrbaren Untersatz sucht, sollte dabei nicht nur nach einer „schnellen Maschine“ Ausschau halten, sondern auch die entsprechenden Sicherheitsaspekte nicht außer Acht lassen. Der dichte Motorrad-Dschungel bietet eine Vielzahl an qualitativ unterschiedlichen Modellen. Wer im Internet auf die Suche nach einem gebrauchten Motorrad gehen will, hat sich beim Kauf einige Tipps zu Herzen zu nehmen.

Preise vergleichen

Wer Laie auf dem Gebiet der gebrauchten Motorräder ist, sollte sich im Vorfeld über die groben Preisrichtlinien informieren. Damit verhindert man, beim Kauf vom Händler getäuscht zu werden. Das Internet präsentiert hierfür eine Vielzahl nützlicher Seiten, auf denen Preise verglichen werden können, die Tipps zum Fahrzeugkauf liefern und – ganz wichtig – lukrative und attraktive Modellen direkt präsentieren. Als ideale Plattforme bietet sich etwa die Onlinebörse www.motoboerse.de an. Ist im Internet das passende Modell erspäht und auf Fotos begutachtet, sollte mit dem Händler ein Besichtigungstermin vereinbart werden.

Laien haben sich diesbezüglich hinter die Ohren zu schreiben, zu einem solchen Termin stets einen befreundeten Experten mitzunehmen. Was bei vielen Menschen zutrifft, ist auch bei Motorrädern von Wichtigkeit: Der erste äußere Eindruck zählt. Daher gleich zuerst prüfen, ob das Gebrauchtmodell Kratzspuren an den Lenkerenden, am Kupplungsdeckel, am Endschalldämpfer oder den Verkleidungen aufweist. Wichtig ist auch, dass an der Vordergabel und dem Motorblock kein Öl austritt, die Antriebskette weder durchhängt noch rostig ist und die Nachspannemöglichkeiten kontrolliert werden.

Gut prüfen vor dem Kauf!

Auch die ganzen licht- und lärmerzeugenden Funktionen müssen auf ihre Tüchtigkeit überprüft werden: Dies schließt den Check der Hupe, der Kontrollleuchten im Cockpit, des Blinkers sowie des Fahr- und Fernlichts mit ein. Erleuchtet das Bremslicht beim Betätigen der Hand- und Fußbremse, ist das gebrauchte Motorrad fast bereit für eine Probefahrt.

Zuerst gilt es noch die Profiltiefe – sie muss mindestens drei Millimeter betragen – zu überprüfen und die Lenkkopflager auf ihre einwandfreie Funktionsfähigkeit zu testen. Auch für diesen Check macht es sich bezahlt, zu zweit unterwegs zu sein: Zum Angeben des Vorderrads benötigt es einen kleinen Kraftakt, der sich im Duo besser bewältigen lässt. Die Gabel nach vorne drücken und danach von Anschlag zu Anschlag drehen.

Ist alles einwandfrei, kann es auf die Straße gehen: Das Modell nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch auf Landstraßen ausfahren. Wichtig ist, dass das Fahrzeug beim Kaltstart sofort anspringt, als schlechtes Zeichen gilt eine starke Rauchentwicklung. Während der Fahrt sollte öfters durch kurzes Bremsen die Bremsfestigkeit überprüft werden.

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